August Schäfer Filmdokumente
Für eine Veranstaltung der Initiative „Kultur am Stift“ am 2. Juli 2013 im Sindelfinger Stiftshof, entstanden fünf kleine Filme mit fiktiven Statements von Zeitgenossen August Schäfers (1807-1837). Gedreht wurden die Filme von Hans Knauß, Mitglied im Film- und Video-Amateur-Club Sindelfingen e.V. Diese Filme, die auch in einer Veranstaltung mit Schülern eingesetzt wurden, können Sie hier aufrufen. Die Laufzeit beträgt jeweils fünf bis sieben Minuten.
- Schülerarbeitsgruppe der Realschule Eschenried
Einführung in die folgenden fünf Filme. - Die Eltern
Die Eltern August Schäfers in Sindelfingen bekommen Besuch eines Beamten des Böblinger Amtsgerichts. Das fiktive Gespräch wurde auf den Mai 1837 datiert.
Darsteller: Annerose und Jürgen Wald - Der Schriftsteller
Fiktives Interview mit Schäfers damals sehr berühmten Schriftstellerkollegen Karl Gutzkow. Der Republikaner war 1837 in die Freie Hansestadt Hamburg geflüchtet.
Darsteller: Achim Fuchs - Der Zensurbeamte
Vortrag eines königlich württembergischen Zensurbeamten, der sich explizit auf das zweibändige Werk Schäfers mit dem Titel „Die Revolution“ bezieht.
Darsteller: Matthias Hanke - Der Verleger
Fiktives Interview mit Schäfers Verleger, Heinrich Hoff in Mannheim. Das Interview wurde im Jahr 1840 platziert, als Schäfer schon drei Jahre tot war.
Darsteller: Volker Kittelberger - Der Jugendfreund
Der fiktive Jugendfreund Friedrich August Kolbe gibt in dem Gespräch eine zusammenfassende Einschätzung ab. Kolbe stellt einen Republikaner dar, der 1848 nach Amerika geflohen war und 1853 wieder nach Deutschland zurückgekehrt ist.
Darsteller: Jürgen Werner





